Leckeres vom Angus-Rind

In der Gemeinde Hohenfelde im Kreis Steinburg bewirtschaftet der Hof entlang der Storchenroute und unweit des Ochsenweges etwa 60 Hektar Naturschutzflächen gemäß den strengen Bioland-Richtlinien. Neben der Produktion von Qualitätsrindfleisch sind der Erhalt und die Entwicklung der einzigartigen Kulturlandschaft ein besonderes Anliegen des Hofs. Ohne Zufütterung von Kraftfutter wird die Mutterkuhherde das ganze Jahr über draußen gehalten. Die Rinder müssen lange Wege zurücklegen, um zu den Flächen im Bokelsesser und Breitenfelder Moor zu gelangen. Aber Bewegung fördert die Bildung von intramuskulärem Fett! In Kombination mit einer schonenden Reifung wird das Fleisch ganz saftig und zart – genau das Richtige für das NATURGENUSSFESTIVAL!

Überzeugen Sie sich beim NATURGENUSS Hoftag am 27. August selbst!

www.angushof-schwarz.de

Auf den Flächen des Hofs Bluschke grasen gesunde Rinder auf saftigen Wiesen in direkter Nachbarschaft zur Schlei – seit 2014 sogar nach Bioland-Richtlinien. Der bereits zweimal vom Magazin „Feinschmecker“ ausgezeichnete Hof hält neben Rindern auch glückliche Schweine und Hühner, die ihren Auslauf genießen. Er ist in diesem Jahr zum ersten Mal beim NATURGENUSSFESTIVAL dabei.

Herzlich willkommen – natürlich hier!

www.hof-bluschke.de/home

Leckeres vom Auerochsen

Leckeres vom Galloway

Der Verein Bunde Wischen bewirtschaftet seit den 80er Jahren Wilde Weiden im Stiftungsland. Geschäftsführer Gerd Kämmer startete, damals noch Student der Biologie, gemeinsam mit einem Studienfreund mit zwei Galloways, um eine Orchideenwiese zu retten. Heute ist er einer der größten Pächter der Stiftung Naturschutz und hat deren Konzept der „Wilden Weiden“ maßgeblich mit beeinflusst. Gemeinsam mit Wildpferden grasen die Galloways in der halboffenen Weidelandschaft.

Deren Verbiss und Tritt lassen abwechslungsreiche Mosaike entstehen, Lebensraum vieler verschiedener Tier- und Pflanzenarten. Das ganzheitliche Konzept des Vereins besteht aus den Komponenten Naturschutz, Landwirtschaft und Gesundung – mit deutlicher Priorität des Naturschutzes. So gewann der Verein z.B. den Förderpreis Ökologischer Landbau des Bundes-Landwirtschaftsministeriums. Das NATURGENUSSFESTIVAL versorgt Bunde Wischen mit besten, nach den strengen Kriterien des Biolandverbands zertifizierten Gallowayprodukten aus artgerechter Haltung.

Von der ganz besonderen Qualität des Naturschutzrindfleischs können Sie sich zum Beispiel bei einer Kooperation von Gerd Kämmer mit dem Wein- & Rumhaus Braasch in Flensburg überzeugen. Hier können sie erleben, welch lukullische Genüsse sich entwickeln, wenn das geschmackvolle Fleisch mit dem kräftigen Aroma feinsten Rums verbunden wird.

www.bundewischen.de

Lars Lorenzen lebt in der ehemaligen Revierförsterei in Alt Erfrade bei Daldorf und bewirtschaftet insgesamt 33 Hektar Dauergrünland und Naturschutzgebiete. U.a. das Stiftungsland „Trentmoor“ – eines der am besten erhaltenen Übergangsmoore Schleswig-Holsteins. Hier fressen seine Galloways, damit die vielen seltenen Lebensräume, die hier auf engstem Raum zu finden sind, erhalten bleiben: Moore, offene Sandflächen und Magerrasen mit Teichen und Gebüschen. Landschaftspflege zum einen, aber vor allem auch die Erzeugung von gesundem, hochwertigen Qualitätsfleisch aus der Region sind Lorenzens Motivation für die Haltung von Galloways. Die besonders stressfreie Haltungsform in Kombination mit einem sehr kurzem Transportweg zum Schlachter sorgt für höchste Fleischqualität. Lars Lorenzen ist mit seinen Forsthaus-Galloways zum ersten Mal beim NATURGENUSSFESTIVAL dabei und Feuer und Flamme für unsere Wilden Weiden.

Herzlich willkommen – natürlich hier!

www.forsthaus-galloway.de

Die Landschlachterei Burmeister ist eine moderne Fleischerei mit Tradition, beheimatet im nordfriesischen Viöl. Seit vielen Jahren schlachtet sie die Naturschutz-Rinder für die Vereine BUNDE WISCHEN e.V. und Weidelandschaften e.V. Beim NATURGENUSSFESTIVAL sorgt sie vor allem für aromatisches Fleisch vom Galloway-Rind. Ein kulinarisches Highlight vom Stiftungsland, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Und wenn Sie neugierig geworden sind: Auf Nordstrand betreibt Jens Uwe Burmeister auch noch einen Hofladen mit Lammfleisch und Produkten rund ums Schaf. So lecker schmeckt Naturschutz!

www.landschlachterei-burmeister.de

Der Lorenzenhof betreibt seit 1982 Demeter Landwirtschaft. Das Anliegen des Hofs ist die Erzeugung von hochwertigen Lebensmitteln, die Erhaltung alter Haustierrassen und die Pflege der Kulturlandschaft. So passt es gut, dass der Lorenzenhof auch Flächen des Stiftungslandes bewirtschaftet und so die Brücke zwischen nachhaltiger Erzeugung und Naturschutz schlägt.

www.lorenzenhof-langballig.de

Noch vor 400 Jahren war das Naturschutzgebiet Wallnau eine Bucht der Ostsee und vollkommen mit Wasser bedeckt. Durch die Ablagerung von Sedimenten und langjährige Bewirtschaftung als Teichgut entwickelte sich auf diesem Gebiet ein Mosaik unterschiedlichster Lebensräume. Hier finden sich Teiche, Schilfflächen, kleinere Gehölze sowie ausgedehnte Feuchtwiesen – auch das Stiftungsland „Püttseewiesen“! Dank der Beweidung mit Konik-Pferden und Galloways werden die Wiesen offen gehalten. Schilf und Büsche können so nicht überhand nehmen. Somit wird besonders für Wiesenvögel und Graugänse ein attraktiver Lebensraum zur Aufzucht ihrer Jungen geschaffen. Das Treiben der Wildpferde und Robustrinder ist ein faszinierendes Schauspiel, besonders für Spaziergänger!

Bei vielen Veranstaltungen im Wasservogelreservat können Sie auch die Naturschutz-Rinder auch kulinarisch kennen lernen!

www.nabu-wallnau.de

Im Jahr 1987 holte der Tierarzt Dr. Claus Andersen einige Galloways vom Südwesten Schottlands als Landschaftspfleger auf die Nordseeinsel Sylt. Die Kühe kalben unter freiem Himmel und sind vom Tag ihrer Geburt an im Naturschutz aktiv. Sie sorgen im Sylter Osten dafür, dass sich die Insel ein Stück ihrer Ursprünglichkeit bewahren kann und als Lebensraum für viele Vogel- und Pflanzenarten erhalten bleibt. Die robusten und sanftmütigen Galloways fressen das gesamte Jahr über im Stiftungsland für den Naturschutz, nur einen Steinwurf von der Nordsee und dem Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer entfernt.

Neben der Gallowayzucht betreibt die Familie auch eine hauseigene Fleischerei. Der Chef ist nicht nur Fleischer-Meister sondern auch gelernter Koch. Durch die Kombination dieser Berufe weiß er ganz genau, wie ein Naturprodukt für den Kunden auszusehen hat, damit es auch in der heimischen Küche den wahrlich besten Geschmack entfaltet. Die so geschaffenen Produkte höchster Qualität können im eigenen Hofladen in Keitum auch direkt käuflich erworben werden.

Der Hofladen und die freilaufenden Galloways sind zwei weitere gute Gründe für einen Besuch der Insel Sylt!

www.naturprodukte-sylt.de
www.landschlachterei-sylt.de/schlachterei

Der Verein Weidelandschaften e.V. arbeitet bei der Pflege und Entwicklung des Stiftungslandes eng mit der Stiftung Naturschutz zusammen. Er betreut viele Naturschutz-Rinder der Stiftung, hat aber auch selbst einen großen Bestand an Robustrindern. Der Verein hält und betreut momentan etwa 1300 Robustrinder, überwiegend Galloways. Diese weiden das ganze Jahr über natürlich und artgerecht auf ungedüngten Wilden Weiden zwischen Nord- und Ostsee. Als willkommenes Nebenprodukt der Arbeit mit den vierbeinigen Landschaftspflegern entsteht besonders hochwertiges Fleisch, das Sie während des NATURGENUSSFESTIVALS probieren können.

Die Veranstaltungen des Vereins im Rahmen des  NATURGENUSSFESTIVALS führen Sie zu Begegnungen der besonderen Art, etwa mit Wisent oder Fledermäusen. Den Abschluss bildet immer leckeres Gallowayfleisch vom Grill!

www.weidelandschaften.de 
www.galloway-shop.de

Leckeres vom Highland Cattle

Richard Kiene und seine Highland-Rinder sind aus dem Stiftungsland nicht mehr wegzudenken. Manche seiner Kühe sind erfahrene Models: Ob als Titel-Damen beim Veranstaltungsprogramm des NATURGENUSSFESTIVALS oder im NDR Fernsehen – sie wissen sich mit ihren langen, geschwungenen Hörnern unaufgeregt in Szene zu setzen. Seit 1985 betreibt der ehemalige Banker die Highlanderzucht in Behrensdorf im Kreis Plön – und hat seinen Entschluss, Rinderzüchter zu werden, nie bereut. Auf insgesamt etwa 500 Hektar, wovon rund 260 Hektar in Naturschutzgebieten liegen, leben cirka 300 Hochlandrinder – somit ist der Highlanderhof einer der größten Zuchtbetriebe für Schottische Hochlandrinder in Deutschland. Die Rinder leben das ganze Jahr über unter freiem Himmel und werden nur in strengen Wintermonaten zusätzlich mit Heu oder Stroh gefüttert. Sie ziehen durch die ostseetypische Küsten- und Seenlandschaft und sorgen mit ihrem besonderen Wander- und Fressverhalten für den Erhalt der biologischen Vielfalt im Stiftungsland.

In Uschi Kienes Hofladen können Sie sich mit leckeren Highland-Spezialitäten für zu Hause eindecken. Oder Sie bleiben gleich länger an der Ostsee - in einer von Kienes Ferienwohnungen!

Erleben Sie am 21. August die „Schotten“ im Rahmen des NATURGENUSSFESTIVALS selbst auf dem Highlanderhof!

www.highlanderhof.de

Das Liether Moor, gelegen im Kreis Pinneberg nahe der Stadt Elmshorn, erstreckt sich über eine Fläche von etwa 100 Hektar und ist fast gänzlich ohne Bebauung. Dort ist es möglich, Kiebitz, Kranich, Storch und viele weitere seltene Tier- und Pflanzenarten anzutreffen. Der Verein widmet sich mit großem Engagement der Pflege des Moores und seiner Randbereiche. Hier grasen die vereinseigenen Schottischen Hochlandrinder. Wissen darüber wird Kindern in der „Kuhschule“ vor Ort vermittelt. Die praxisorientierte Arbeit des Vereins, die Naturschutz und Umweltbildung zusammenbringt, wurde 2014 mit dem Hanse-Umweltpreis honoriert.

Für das NATURGENUSSFESTIVAL 2016 liefert der Robustrinderverein cholesterinarmes Fleisch mit einer feinfaserigen Marmorierung und einem ganz besonderen Geschmack.

Wenn Sie mehr über den Verein und seine Aktivitäten wissen wollen, empfehlen wir Ihnen im Rahmen des NATURGENUSSFESTIVALS den Erlebnistag für die ganze Familie: „Highlander im Paradies“ am 17. Juli!

www.robustrinder-lieth.de

Leckeres vom Limousin-Rind

Ein brandneuer und interessanter Partner ist das NORDFRIESISCHE LAMMKONTOR® in Husum mit seinem Restaurant im Eiskeller und dem Café und Bistro im alten gemütlichen Innenhof.

2013 gründete der Husumer Sönke Magnus Müller das NORDFRIESISCHE LAMMKONTOR®, um feinstes Salzwiesenlamm und Weiderind aus der Region zu vermarkten.

2016 kam das Restaurant im Eiskeller dazu, das die nordfriesischen Fleischspezialitäten mit regionalen  Zutaten wie Gemüse, Käse und Obst zu einem nordfriesischen Gesamt-Genuss komponiert – ein Konzept, das genau dem kulinarischen Ansatz des NATURGENUSSFESTIVALS entspricht. 

www.lammkontor.de

Leckeres vom Rouge des Prés-Rind

Rouge des prés – Rote von den Wiesen – so lautet der klangvolle Name der Rasse, zu der Hans-Jürgen Rosendahls Rinder gehören. Rouge des prés stammen aus dem Westen Frankreichs. Sie sind schwere Fleischrinder. Milch gibt es nur für die Kälber, die bei den Müttern auf der Weide mitlaufen. Sie sind keine typischen Landschaftspfleger wie die kleinen, anspruchslosen Galloways, die ganzjährig in den Wilden Weiden der Stiftung Naturschutz grasen. Aber auch sie tun ihre Naturschutz-Pflicht: Auf den Wiesen der Eidermündung halten sie das Gras kurz, so dass die Uferschnepfe hier bessere Brutbedingungen hat. Wie das genau funktioniert mit dem Zusammenspiel zwischen Wiesen, Uferschnepfen und Rouge des prés-Rindern – und auch, wie sie schmecken! - erfahren Sie auf drei Veranstaltungen im Rahmen des NATURGENUSSFESTIVALS.

Hans-Jürgen Rosendahl und seine Rinder sind zum ersten Mal beim Festival dabei.

Herzlich willkommen – natürlich hier!

E-Mail: hjrosendahl@t-online.de

Leckeres vom Shorthorn-Rind

Wir freuen uns über einen neuen Partner aus Nordfriesland! Herzlich willkommen, Familie Johannsen aus Sprakebüll!
Die Johannsens halten eine heute bedrohte Rinderrasse: Das Shorthorn, ein  ursprünglich aus Großbritannien stammendes Fleischrind. Rund 1.000 Tiere haben sie und die fressen z. B. auf Stiftungsland fleißig für den Naturschutz. Sie sorgen nämlich durch ihre Beweidung dafür, dass seltene Pflanzen genügend Licht und Luft zum Wachsen haben. So sorgt eine bedrohte Tierart für andere bedrohte Pflanzenarten. Wenn das nicht ein Grund ist, als Partner im NATURGENUSSFESTIVAL goldrichtig zu sein?!

Außer Shorthorn-Fleisch bieten die Johannsens in ihrem hübschen Hofladen noch viele andere leckere regionale Produkte an – schauen Sie mal rein! Vielleicht auch während des NATURGENUSSFESTIVALS, wenn die Johannsens am 27. August ihr sommerliches Hoffest feiern?

www.johannsens-hofladen.de