Vom Angus-Rind

In der Gemeinde Hohenfelde im Kreis Steinburg bewirtschaftet der Hof entlang der Storchenroute und unweit des Ochsenweges etwa 60 Hektar Naturschutzflächen gemäß den strengen Bioland-Richtlinien. Neben der Produktion von Qualitätsrindfleisch sind der Erhalt und die Entwicklung der einzigartigen Kulturlandschaft ein besonderes Anliegen des Hofs. Ohne Zufütterung von Kraftfutter wird die Mutterkuhherde das ganze Jahr über draußen gehalten. Die Rinder müssen lange Wege zurücklegen, um zu den Flächen im Bokelsesser und Breitenfelder Moor zu gelangen. Aber Bewegung fördert die Bildung von intramuskulärem Fett! In Kombination mit einer schonenden Reifung wird das Fleisch ganz saftig und zart – genau das Richtige für das Naturgenussfestival!

www.angushof-schwarz.de

Leckeres vom Blonde d'Aquitaine

 

Handwerkskunst seit 1914 in Flintbek. Von Generation zu Generation wurden Geschick, Erfahrungen weiter gereicht und entwickelt. Fam. Krohn bürgt für Qualität. Die eigene Herde, Rasse: u.a. Blonde Aquitaine, weidet auf dem Stiftungsland im Oberen Eidertal.

Eigene Schlachtung, eigene Herstellung und eigene Räucherei – Schlachtermeister Pascal Krohn legt wert auf regionale Qualität.

Er verknüpft handwerkliches Geschick mit regionalen Eigenarten und den Anforderungen an eine innovative, zeitgemäße dabei gleichzeitig natürliche und hausmännische Kost und Ernährung. Bodenständige heimische Produkte mit einem großen Maß an Sicherheit und Qualität für die Kunden.

www.landschlachterei-horn.de

Leckeres vom Highland Cattle

Die Highland-Rinder vom Highlanderhof Behrensdorf sind aus dem Stiftungsland nicht mehr wegzudenken. Manche sind erfahrene Models: Ob als Titel-Damen beim Veranstaltungsprogramm des NATURGENUSSFESTIVALS oder im NDR Fernsehen – sie wissen sich mit ihren langen, geschwungenen Hörnern unaufgeregt in Szene zu setzen. Seit 1985 weiden die Naturschutzrinder in Behrensdorf im Kreis Plön. Auf insgesamt etwa 500 Hektar, wovon rund 260 Hektar in Naturschutzgebieten liegen, leben cirka 300 Hochlandrinder – somit ist der Highlanderhof einer der größten Zuchtbetriebe für Schottische Hochlandrinder in Deutschland. Die Rinder leben das ganze Jahr über unter freiem Himmel und werden nur in strengen Wintermonaten zusätzlich mit Heu oder Stroh gefüttert. Sie ziehen durch die ostseetypische Küsten- und Seenlandschaft und sorgen mit ihrem besonderen Wander- und Fressverhalten für den Erhalt der biologischen Vielfalt im Stiftungsland.

In Uschi Kienes Hofladen können Sie sich mit leckeren Highland-Spezialitäten für zu Hause eindecken. Oder Sie bleiben gleich länger an der Ostsee - in einer von Kienes Ferienwohnungen!

www.highlanderhof.de
 

Carstens Highlands und Galloways verfolgt seit Anfang an die Idee, Nahrungsmittel auf natürliche Art und Weise herzustellen. Dabei achtet die Familie  sehr auf Nachhaltigkeit und Recycling. Die Produkte finden Sie im eigenen Hofladen oder auf den Wochenmärkten in der Umgebung. Die Rinder weiden größtenteils auf den Stiftungsflächen.

Von vielen Unternehmen aus der Landwirtschaft wird leichthin behauptet: "Das ist ein gutes Produkt" oder auch "Das schmeckt super". Auch für uns ist guten Geschmack natürlich wichtig. Carsten Highlands beschäftigt sich aber auch noch mit einer viel wichtigeren Frage: Wo kommen unsere Lebensmittel her und wie werden sie hergestellt? Deshalb wird großer Wert auf artgerechte Tierhaltung und ausgewogene Ernährung der Tiere durch natürlich hergestelltes Futter gelegt. Diese Faktoren sorgen für einen guten Geschmack und ein reines Gewissen. Das Unternehmen ist nicht auf Massentierhaltung ausgerichtet, sondern zurückkehrt zum Ursprünglichen - so wie es sein sollte - nur das und genau das sollte wieder unsere Zukunft sein. Carstens Highlands steht für eine optimale Landwirtschaft im Einklang mit der Natur.

www.carstens-highlands.de

 

Die sympathische Familie Pauli ist vielen bekannt von den Wochenmärkten oder den Bio-Märkten im Lande. Was 1994 mit drei Highland Cattle Kälbern aus Freude und Liebe zu der Rasse als Hobby anfing, ist inzwischen ein ausgewachsener landwirtschaftlicher und zertifizierter Biobetrieb geworden mit einem Viehbestand von 110 Highland Rindern. Seit 2008 hat der Pauli Hof einen eigenen Biohof in Stapel, der aus einer über 30 Jahre alten Getreidelagerhalle umgebaut wurde. Hier finden in zwei Wohneinheiten für drei Familiengenerationen Platz, sondern auch Produktions-, Lager- und Büroräume im Passivhausstandard. Die wunderschönen Highland Rinder finden ihren Platz natürlich auf den umliegenden Weiden des schönen Stapelholms und Nordfrieslands. Dabei steht ihnen eine Fläche von rund 110 ha zur Verfügung – dabei ist auch das Stiftungsland der Stiftung Naturschutz Schleswig-Holstein.

Die Produkte vom Paulihof finden Sie im Hofladen und auf den Märkten in der Umgebung.

www.pauli-biohof.de

Leckeres vom Galloway

Der Verein Bunde Wischen bewirtschaftet seit den 80er Jahren Wilde Weiden im Stiftungsland. Geschäftsführer Gerd Kämmer startete, damals noch Student der Biologie, gemeinsam mit einem Studienfreund mit zwei Galloways, um eine Orchideenwiese zu retten. Heute ist er einer der größten Pächter der Stiftung Naturschutz und hat deren Konzept der „Wilden Weiden“ maßgeblich mit beeinflusst. Gemeinsam mit Wildpferden grasen die Galloways in der halboffenen Weidelandschaft.

Deren Verbiss und Tritt lassen abwechslungsreiche Mosaike entstehen, Lebensraum vieler verschiedener Tier- und Pflanzenarten. Das ganzheitliche Konzept des Vereins besteht aus den Komponenten Naturschutz, Landwirtschaft und Gesundung – mit deutlicher Priorität des Naturschutzes. So gewann der Verein z.B. den Förderpreis Ökologischer Landbau des Bundes-Landwirtschaftsministeriums. Das NATURGENUSSFESTIVAL versorgt Bunde Wischen mit besten, nach den strengen Kriterien des Biolandverbands zertifizierten Gallowayprodukten aus artgerechter Haltung.

Von der ganz besonderen Qualität des Naturschutzrindfleischs können Sie sich zum Beispiel bei einer Kooperation von Gerd Kämmer mit dem Wein- & Rumhaus Braasch in Flensburg überzeugen. Hier können sie erleben, welch lukullische Genüsse sich entwickeln, wenn das geschmackvolle Fleisch mit dem kräftigen Aroma feinsten Rums verbunden wird.

www.bundewischen.de

Lars Lorenzen lebt in der ehemaligen Revierförsterei in Alt Erfrade bei Daldorf und bewirtschaftet insgesamt 33 Hektar Dauergrünland und Naturschutzgebiete. U.a. das Stiftungsland „Trentmoor“ – eines der am besten erhaltenen Übergangsmoore Schleswig-Holsteins. Hier fressen seine Galloways, damit die vielen seltenen Lebensräume, die hier auf engstem Raum zu finden sind, erhalten bleiben: Moore, offene Sandflächen und Magerrasen mit Teichen und Gebüschen. Landschaftspflege zum einen, aber vor allem auch die Erzeugung von gesundem, hochwertigen Qualitätsfleisch aus der Region sind Lorenzens Motivation für die Haltung von Galloways. Die besonders stressfreie Haltungsform in Kombination mit einem sehr kurzem Transportweg zum Schlachter sorgt für höchste Fleischqualität. Lars Lorenzen ist mit seinen Forsthaus-Galloways zum ersten Mal beim NATURGENUSSFESTIVAL dabei und Feuer und Flamme für unsere Wilden Weiden.

Herzlich willkommen – natürlich hier!

www.forsthaus-galloway.de

Seit 2014 züchtet das engagierte Paar Galloway Rinder im Nebenerwerb.

Aktuell besteht die Galloway-Herde aus 17 Mutterkühen und 1 Zuchtbullen. Im Jahr 2017 wurden 16 Kälber geboren.

Die Rinder leben in ganzjähriger Freilandhaltung und werden auch auf Naturstiftungsflächen als tierische Landschaftspfleger eingesetzt.

Die Tiere bekommen nur Futter aus eigener Herstellung: ohne den Einsatz von Dünger und Pestiziden zur Unkrautbekämpfung. In der Heuernte übernehmen wir das Mähen und Schwaden selbst, beim Wickeln und Pressen unterstützt uns ein Lohnunternehmen.

Verwöhnt werden die Galloways sogar mit Kamm und Bürste, damit sie zahm werden und ihre natürliche Scheu vor dem Menschen ablegen. Das Paar ist sehr tierlieb – nicht nur zu den Galloways. Auch die Weißstörche sind mittlerweile ein „Hobby“. Hierfür gibt es sogar einen eigenen Blog auf der Webseite.

Nach 2jährigen Anstrengungen dürfen Imke Hakelberg und Frank Hartmann  ab Januar 2018 das BIO-Siegel des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz tragen.
Geschlachtet wird beim Bioschlachter Nikolaus von Holdt in Itzehoe.

www.galloway-nord.de/gin/imke-hakelberg-frank-hartmann

Die Landschlachterei Burmeister ist eine moderne Fleischerei mit Tradition, beheimatet im nordfriesischen Viöl. Seit vielen Jahren schlachtet sie die Naturschutz-Rinder für die Vereine BUNDE WISCHEN e.V. und Weidelandschaften e.V. Beim NATURGENUSSFESTIVAL sorgt sie vor allem für aromatisches Fleisch vom Galloway-Rind. Ein kulinarisches Highlight vom Stiftungsland, das Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Und wenn Sie neugierig geworden sind: Auf Nordstrand betreibt Jens Uwe Burmeister auch noch einen Hofladen mit Lammfleisch und Produkten rund ums Schaf. So lecker schmeckt Naturschutz!

www.landschlachterei-burmeister.de

Der Schwerpunkt des seit dem Jahre 2000 zertifizierten Bio-Betriebes ist seit Jahren die Schlachtung von Rindern, Schweinen, Schafen und Ziegen. Der Betrieb besteht seit 180 Jahren und die nächste Generation ist bereits im Betrieb. Nikolaus v. Holdt jun. hat 2018 erfolgreich die Meisterprüfung bestanden.

Die Bio-Schlachterei bietet die Dienstleistung für Ladengeschäfte an, die nicht mehr die Möglichkeiten haben selber zu schlachten, aber Ihre Tiere weiterhin von ihren langjährigen Lieferanten beziehen möchten. Ein weiterer Kundenkreis sind die Selbstvermarkter in der Umgebung. Hier seien in erster Linie Bio-Erzeuger und Züchter der Rassen Galloway, Highland und Angus Rindern zu erwähnen. Nikolaus v. Holdt zerlegt die Tiere der Selbstvermarkter nach deren Kundenwünschen. Es besteht die Möglichkeit bei der Zerlegung des Tieres dabei zu sein und die Wünsche zu äußern, wie es später verpackt werden soll. Weiterhin wird geräuchter und gepökelt nach Kundenwunsch mit Meersalz.

www.schlachterei-von-holdt.de

Der Verein Weidelandschaften e.V. arbeitet bei der Pflege und Entwicklung des Stiftungslandes eng mit der Stiftung Naturschutz zusammen. Er betreut viele Naturschutz-Rinder der Stiftung, hat aber auch selbst einen großen Bestand an Robustrindern. Der Verein hält und betreut momentan etwa 1300 Robustrinder, überwiegend Galloways. Diese weiden das ganze Jahr über natürlich und artgerecht auf ungedüngten Wilden Weiden zwischen Nord- und Ostsee. Als willkommenes Nebenprodukt der Arbeit mit den vierbeinigen Landschaftspflegern entsteht besonders hochwertiges Fleisch, das Sie während des NATURGENUSSFESTIVALS probieren können.

Die Veranstaltungen des Vereins im Rahmen des  Naturgenussfestivals führen Sie zu Begegnungen der besonderen Art, etwa mit Wisent oder Fledermäusen. Den Abschluss bildet immer leckeres Gallowayfleisch vom Grill!

www.weidelandschaften.de 
www.galloway-shop.de

Leckeres vom Shorthorn-Rind

Wir freuen uns über unseren Partner aus Nordfriesland, Familie Johannsen aus Sprakebüll!

Die Johannsens halten eine heute bedrohte Rinderrasse: Das Shorthorn, ein  ursprünglich aus Großbritannien stammendes Fleischrind. Rund 1.000 Tiere haben sie und die fressen z. B. auf Stiftungsland fleißig für den Naturschutz. Sie sorgen nämlich durch ihre Beweidung dafür, dass seltene Pflanzen genügend Licht und Luft zum Wachsen haben. So sorgt eine bedrohte Tierart für andere bedrohte Pflanzenarten. Wenn das nicht ein Grund ist, als Partner im NATURGENUSSFESTIVAL goldrichtig zu sein?!

www.johannsens-hofladen.de